Geschichte der Abteilung

Historische Entwicklung

Auf dieser Seite findet sich ein Abriss zur Entstehung und Entwicklung der Abteilung für Allgemeinmedizin an der Ruhr-Universität Bochum. Rechts finden Sie Sprungmarken für die Meilensteine der Entwicklung unserer Abteilung.

2022

Am 1.1.2022 wird Dr.-Ing. Dr. rer. medic. Peter Rasche auf die W1-Professur für Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung berufen. Neben der Arbeitsgruppe Versorgungsforschung etabliert sich hiermit eine weitere AG, um Impulse für die digitale Transformation zu setzen.

2021

Drei wichtige Stützen der Abteilung, Dr. Beate Lubbe, Dr. Irmgard-Streitlein-Böhme und Dr. Klaus Böhme, gehen in den Ruhestand; alle bleiben der Abteilung glücklicherweise noch als Lehrbeauftragte erhalten.

Die Abteilung erhält eine neue Coporate Identity und eine aktualisierte Internetpräsenz.

Bezug von weiteren Räumen im Technologiezentrum Ruhr (TZR); damit ist die AM RUB auf vier Standorte verteilt (1x Minden, 3x Bochum) und setzt – hauptsächlich bedingt durch die Covid-19-Pandemie – häufig Videokonferenzen ein.

Die Stadt Bochum wird 700 Jahre alt.

2020

Prof. Dr. med.  Bert Huenges wird zum Honorarprofessor ernannt. Junior-Professorin Dr. sc. med. Ina Otte wird auf die W1-Professur für Versorgungsforschung berufen.

Die Abteilung für Allgemeinmedizin hat nun mehr als 400 Lehr- und Forschungspraxen.

2019

Symposium zu Ehren von Prof. Dr. med. Herbert Rusche: Palliativversorgung durch Hausärzte – Evidenz und Perspektiven. Die Abteilung für Allgemeinmedizin erhält neue (zusätzliche) Räume im MA-Gebäude (neben dem Dekanat).

Die Mitarbeiter*innen der Abteilung erarbeiten gemeinsam ein Leitbild.

2018

Gründung des Kompetenzzentrums Weiterbildung Allgemeinmedizin (KW-WL) gemeinsam mit dem Centrum für Allgemeinmedizin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und der Krankenhausgesellschaft NRW; die Projektleitung übernimmt Dr. Bert Huenges.

Prof. Dr. med. Horst Christian Vollmar übernimmt im April als W3-Professur die Abteilung für Allgemeinmedizin.

2016

Der Medizin Campus OWL (Ostwestfalen-Lippe) kommt als weiterer Standort hinzu. Dort werden 60 Studierende ab dem 7. Semester ausgebildet, auch in der Allgemeinmedizin. Hierzu hat die Abteilung für Allgemeinmedizin Mitarbeiter*innen im Lehrgebäude auf dem Gelände des Klinikum Mindens (z.B. Dr. Beate Lubbe), Lehrbeauftragte sowie Lehr- und Forschungspraxen in der Region.

2012

Kompetenzverbund Allgemeinmedizin NRW; Gründung mit allen 8 (damals existierenden) allgemeinmedizinischen Standorte in NRW:  https://allgemeinmedizin-nrw.de/

2010

 Prof. Dr. med. Herbert Rusche wird Leiter des Zentrums für Medizinische Lehre (ZML).

2008

 Prof. Dr. med. Herbert Rusche wird zum Universitätsprofessor ernannt.

2004

Überführung des Lehrbereichs in die Abteilung für Allgemeinmedizin;  Prof. Dr. med. Herbert Rusche wird zum Leiter ernannt (zunächst kommissarisch).

2003

Start des Bochumer Modellstudiengangs unter maßgeblicher Beteiligung der Allgemeinmedizin.

1999

 Prof. Dr. med. Herbert Rusche wird zum Honorarprofessor ernannt und die Allgemeinmedizin bekommt eine Sekretariatsstelle.

1997

 Prof. Dr. med. Herbert Rusche übernimmt die Funktion als Koordinator für Allgemeinmedizin von Frau Professorin Dr. med. Sehrt-Ricken.

1992

 Prof. Dr. med. Herbert Rusche kommt als Lehrbeauftragter hinzu.

1990

Neben Frau Dr. med. Streitlein-Habekost und Frau Dr. med. Sehrt-Ricken weitere drei Lehrbeauftragte (Dr. med. Hermesmeyer, Dr. med. Mohr, Dr. med. Kulot) und 14 Lehrpraxen.

1988

Herr Dr. med. Bellwinkel übergibt die Leitung des Lehrbereichs an und Frau Dr. med. Sehrt-Ricken.

1982

Frau Dr. med. Margarete Streitlein-Habekost wird offiziell Lehrbeauftragte und Frau Dr. med. Ursula Sehrt-Ricken kommt als dritte Lehrbeauftragte hinzu.

1980

Frau Dr. med. Margarete Streitlein-Habekost unterstützt den Lehrbereich Allgemeinmedizin.

1978

Dr. med. Hans Bellwinkel übernimmt als erster Lehrbeauftrager den Lehrbereich Allgemeinmedizin mit einer scheinpflichtigen Lehrveranstaltung.

1977

Zusammenschluss mehrerer Bochumer Kliniken („Bochumer Modell“) für den klinischen Unterricht der Studierenden.

1969

Gründung der Medizinschen Fakultät & Aufnahme der ersten 50 Studierenden.

1965

Aufnahme des Lehrbetriebs an der RUB.

1962

Gründung der Ruhr-Universität Bochum (RUB).

1321

Gründung der Stadt Bochum.